San Andreas – Neuste Meldungen aus der sonst so ruhigen und beschaulichen Vorstadtsiedlung Harmony sorgen aktuell für Angst und Schrecken. Am Freitag den 17. Juli – dem Tag an welchem 1945 die Potsdamer Konferenz begann wie man sicherlich weiß – befand sich der „Harmony Plaza“, in welchem mehrere Geschäfte für Gegenstände des alltäglichen Bedarfs verkauft werden, in den letzten Zügen für den kommenden Feierabend. Der einzige Mitarbeiter des dortigen „Suburban“ Store für Modebekleidung war gerade am aufräumen, als plötzlich ein Fahrzeug draußen anhielt und mit einer vollautomatischen Waffe auf die Scheiben Schoss.
Zeugenaussage: „Ich hab mir nichts dabei gedacht. Es war wenig Kundenverkehr und ich hab die neuen Pullover weggeräumt. Dann hab ich mich sofort auf den Boden geworfen. Es war schrecklich.“

Anwohner meldeten den Beschuss über den Notruf. In kurzer Zeit erreichten Einsatzkräfte aller lokaler Behörden den Einsatzort, konnten aber keinen Täter vor Ort feststellen. Lediglich die Fensterfront des Ladens war zerstört und der Laden von Einschüssen übersät. Bis auf den Besitzer welcher mit einem Schock davon kam, gab es keine Verletzten. Auf unsere Rückfragen, wieso gerade sein Laden beschossen wurde, wich der Besitzer aus und sagte nur, dass es viele verrückte im County gibt.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass die Gewalt in Harmony besorgniserregend ist. Man vermutet einen Racheakt einer rivalisierenden Gang. Das Verhalten einen Laden zusammen zu schießen – und das am Tag – kennt man eigentlich aus Davis. Warum genau um fernen Norden sowas passiert und durch wen, das bleibt abzuwarten.

