Piloten überleben dramatischen Absturz

Am gestigen Abend kam es nahe Postal 10032 zu einem schweren Flugzeugabsturz. Eine Maschine, die kurz zuvor vom Los Santos International Airport (LSIA) gestartet war, stürzte unweit der Küste ab und ging beim Aufprall in Vollbrand über. An Bord befanden sich keine Passagiere, lediglich zwei Piloten.

Wie Commissioner A. Johnson vom SAHP, Deputy Chief S. Franks vom LSFD und Detective J. Denver vom LSPD im Interview mit Weazel News bestätigten, wurde das Los Santos Fire Department auf Anfrage der Flugsicherung des LSIA alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Flugzeug bereits vollständig in Flammen.

Piloten schwer verletzt – inzwischen außer Lebensgefahr

Neben dem Wrack wurden die beiden Piloten aufgefunden. Beide waren zunächst lebensgefährlich verletzt, konnten jedoch rasch aus dem Gefahrenbereich befreit, vor Ort medizinisch versorgt und anschließend durch das LSFD in ein Krankenhaus gebracht werden.
Nach aktuellem Stand befinden sich beide Piloten außer Lebensgefahr.

Aussage des Piloten: Dramatische Minuten im Cockpit

Der Pilot schilderte Weazel News detailliert den Ablauf des Unglücks:

Der Flug startete planmäßig vom Los Santos International Airport (LSIA) in Richtung Seattle-Tacoma International Airport (KSEA). Kurz nach dem Abheben kam es zu einem leichten Rütteln, zunächst jedoch ohne erkennbare Warnsignale. Nachdem das Fahrwerk eingefahren wurde, fiel plötzlich das elektrische System der Maschine aus. Daraufhin setzten die Piloten eine PAN-PAN-Meldung ab und entschieden sich zur sofortigen Rückkehr nach LSIA. Wenig später wurde zusätzlich ein Notruf (Mayday) abgesetzt.

Während des Anfluges verlor das linke Triebwerk zunehmend an Schub und geriet kurz darauf in Brand. Nur wenige Augenblicke vor der Landebahn kam es schließlich zum Absturz.

„Wir konnten uns gerade noch aus dem Wrack retten – kurz danach ist das Flugzeug explodiert“, so der Pilot.

Einsatzmaßnahmen vor Ort

Das LSFD konnte das Feuer unter Kontrolle bringen. Auslaufendes Kerosin wurde erfolgreich eingedämmt, ein Austritt ins Meer wurde verhindert. Eine Spezialfirma wurde beauftragt, den Treibstoff abzupumpen und das Wrack zu bergen.

Das LSPD war als erste Einheit vor Ort, sperrte den Bereich weiträumig ab und sicherte die Einsatzstelle. Der betroffene Abschnitt inklusive Strandbereich bleibt bis morgen früh um 06:00 Uhr gesperrt.
Der Luftraum über dem Gebiet war vorübergehend geschlossen, wurde jedoch ab 22:00 Uhr wieder freigegeben.

Ermittlungen laufen – kein Hinweis auf menschliches Versagen


Sämtliche Flug- und Systemdaten werden derzeit ausgewertet. Die Blackbox konnte bislang noch nicht geborgen werden. Die NTSB sowie die FAA wurden offiziell informiert und übernehmen die weiteren Ermittlungen auf Bundesebene. Hinweise auf menschliches Versagen gibt es derzeit nicht.

„Wir gehen aktuell von einem technischen Defekt aus. Die endgültige Klärung liegt bei den Bundesbehörden“, erklärte Commissioner A. Johnson vom SAHP.

Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich keine Passagiere an Bord des Flugzeugs, lediglich die beiden Piloten, die dank schnellen Handelns und etwas Glück überlebt haben.

Weazel News bleibt für Sie an dem Fall dran und berichtet, sobald neue Erkenntnisse aus den Ermittlungen vorliegen.